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Pandora Falk

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Pandora Falk

20. Dezember 1984
35 Jahre
Halbblut
Wellensittich
Teamleiterin

"Isis"

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Offen | Mütterlich | Charmant | zweigesichtig | Nachdenklich | Geheimnisvoll | Ehrgeizig

Egal ob in Venedig oder nicht – Fluchbrecher haben einfach keinen leichten Job. Sie sind ständig unterwegs und stehen unter Druck, bessere Ergebnisse zu bringen als ihre Kollegen. Pandora aber hatte damit oberflächlich nie Probleme. Sie ist selbstbewusst, offen und lacht viele Abfälligkeiten, Lästereien und Gemeinheiten einfach weg. Obwohl sie nicht die typische Dame ist, hat sie einen gewissen Charme, den sie auch einzusetzen weiß. Seitdem Pandora einen Sohn hat, ist sie auch für ihre Kollegen die Mutter des Teams geworden: Zugewandt, umsorgend, aber eben auch streng und fordernd. Wenn man in ihrer Nähe ist, möchte man immer unbedingt das Beste von sich zeigen und kann einfach nicht ruhen, bis man das Ergebnis erzielt hat, das ihr gefallen wird.

 

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Das ist für den Beruf zwar sehr fördernd, privat kann es aber sehr anstrengend sein. Denn Pandora fällt es schwer, andere zu loben oder Fehler zu zugeben und sie ist sehr resolut, wenn es darum geht, Leistungen einzufordern. Wer keine Ergebnisse erzielt, wird knallhart zum Appell gerufen. Unter diesem Druck sind schon viele ihrer Beziehungen kaputt gegangen. Außerdem ist Pandora ständig im Defensivmodus: Sie lässt niemanden so recht an sich heran. Und wo sie in einem Moment ganz offen darüber spricht wie scheiße es ist, dass sie so wenig für ihren Sohn da sein kann, da schaltet sie im nächsten Moment auf Durchzug, wenn man versucht, ihr diesbezüglich Tipps zu geben. Das Innerste von Pandoras Seele haben nur ganz Wenige wirklich zu sehen bekommen. Und nur ein winziger Bruchteil davon hat es verstanden und akzeptiert, wenn überhaupt jemand.
 

Liebe ist für Pandora ein schwieriges Thema, denn es scheint, dass sie mit ihren Problemen sich zu öffnen eher alle von sich wegstößt. Sie scheint ständig mit der abwehrenden Hand vor sich herzulaufen und zu sagen: „Komm her, gib mir Nähe!“
Dieses ambivalente Verhältnis zwischen Nähebedürfnis und Angst müsste erst durchbrochen werden, um sie wirklich lieben zu können. Sie bräuchte also jemanden mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen, der nicht sofort aufgibt, wenn ihre Mauern den Zugang zu ihr versperren.

 

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