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About Cursebreakers.

Fluchbrecher. Ein beliebter Beruf. Schon immer interessierte sich die Menschheit für Gold in Kombination mit Wissen und so ist es nicht verwunderlich, wie viel Anklang der Beruf noch immer findet. Wichtig zu wissen ist, dass jede Nation, die Fluchbrecher beschäftigt, sehr unterschiedlich in ihrer Ausprägung ist. Dabei sind die zwei Extreme: Geld oder Geschichte. Groß Britannien ist zum Beispiel, durch die Beschäftigung von Kobolden, extrem an Reichtum und Schätzen orientiert. Schweden in etwa möchte die seltensten Schätze vorzeigen können, um vor anderen Nationen anzugeben. Während Italien (und dabei besonders die in Venedig ausgebildeten Fluchbrecher), äußerst an der Wahrung der Geschichte interessiert ist.
Je nach Land, aus dem man stammt, muss man als Fluchbrecher also unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen: Viele asiatische und afrikanische Kulturen setzen beispielsweise mindestens den Respekt alten Naturgeistern gegenüber voraus. Während besonders die USA nach rücksichtslosen Grabräubern sucht. Für welche Ausrichtung man sich auch entscheidet, man braucht vor allem Folgendes:
 
1. Interesse an Geschichte und Kulturwissenschaften

Wenn auch nicht jeder ein Historiker im Schwerpunkt sein muss, so wird doch niemand angenommen werden, der so wenig Interesse an Geschichte und Kultur hat, dass er nicht einmal die Einheimischen für Informationen bezirzen kann. Dies Interesse kann sich global verteilen. In der Ausbildung wählt man in der Regel zwei epochale Schwerpunkte, die sich auf der ganzen Welt abgespielt haben können. Die meisten Fluchbrecher wählen zwei Schwerpunkte in einem kontinentalen Raum, in etwa Asien oder Südamerika. Doch es gibt keine Kombination, die es noch nicht gab.

About Cursebreakers.

Fluchbrecher. Ein beliebter Beruf. Schon immer interessierte sich die Menschheit für Gold in Kombination mit Wissen und so ist es nicht verwunderlich, wie viel Anklang der Beruf noch immer findet. Wichtig zu wissen ist, dass jede Nation, die Fluchbrecher beschäftigt, sehr unterschiedlich in ihrer Ausprägung ist. Dabei sind die zwei Extreme: Geld oder Geschichte. Groß Britannien ist zum Beispiel, u.a. durch die Beschäftigung von Kobolden, extrem an Reichtum und Schätzen orientiert. Schweden in etwa möchte die seltensten Schätze vorzeigen können, um vor anderen Nationen anzugeben. Während Italien (und dabei besonders die in Venedig ausgebildeten Fluchbrecher), äußerst an der Wahrung der Geschichte interessiert ist.
Je nach Land, aus dem man stammt, muss man als Fluchbrecher also unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen: Viele asiatische und afrikanische Kulturen setzen beispielsweise mindestens den Respekt alten Naturgeistern gegenüber voraus. Während besonders die USA nach rücksichtslosen Grabräubern sucht. Für welche Ausrichtung man sich auch entscheidet, man braucht vor allem Folgendes:
 
1. Interesse an Geschichte und Kulturwissenschaften

Wenn auch nicht jeder ein Historiker im Schwerpunkt sein muss, so wird doch niemand angenommen werden, der so wenig Interesse an Geschichte und Kultur hat, dass er nicht einmal die Einheimischen für Informationen bezirzen kann. Dies Interesse kann sich global verteilen. In der Ausbildung wählt man in der Regel zwei epochale Schwerpunkte, die sich auf der ganzen Welt abgespielt haben können. Die meisten Fluchbrecher wählen zwei Schwerpunkte in einem kontinentalen Raum, in etwa Asien oder Südamerika. Doch es gibt keine Kombination, die es noch nicht gab.
2. Einen guten Schulabschluss oder eine anderweitig abgeschlossene Berufsausbildung

Anders als für die Auroren muss man kein Musterschüler sein. Aber ein guter Abschluss vor allem in Zauberkunst, Verwandlung, Zaubertränke, Arithmantik und Alte Runen muss gegeben sein.Oder man ist Quereinsteiger - dann gibt es natürlich zahlreiche Möglichkeiten.
3. Fremdsprachen
Ja, Zauberer und Hexen haben es mitunter leichter als Muggel, was Kommunikation betrifft. Dennoch gibt es Sprachen, die kein Kommunikationszauber erfasst und Situationen, in denen Magie schlichtweg nicht funktioniert. Dementsprechend lernen Fluchbrecher in der Ausbildung mindestens zwei Fremdsprachen, die von Riesisch über Meerisch, bis hin zu Alt Griechisch reichen können.
4. Spezialisierung für eine Gruppe
Es hat schon die unterschiedlichsten Fluchbrecher gegeben, die besondere Fähigkeiten hatten. Biggelus Flux war zum Beispiel dafür bekannt, dass er in jeder noch so vertricksten Grabkammer die Fluchtwege fand. Wenn man in sein Wunschteam aufgenommen werden will, ist es also ratsam, ein Spezialist in einem Fachgebiet zu sein: Ob man Heiler, Historiker, Hauptfluchbrecher oder Fallenentschärfer ist. Jede Gruppe hat aber auch meistens einen, der einfach nur das ganze Zeug sicher in die Heimat befördern soll (meist ein sehr undankbarer Job, weil jeder andere sich für etwas Besseres hält und man am Ende doch die Schuld trägt, falls etwas verloren geht).
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